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4. Etappe: Von Namedy/Andernach nach Koblenz
Samstag,   den 04.09.2010     ca. 22 km

06.oo Uhr aufstehen.  
07.oo Uhr Frühstück.
07.45 Uhr Abmarsch

Heut morgen ist es etwas neblig, aber schon mit der Tendenz zum Sonnenschein.

Ich gehe auf einem breiten Radweg, oberhalb des Rheins, an den Gleisen entlang und erreiche gegen 08.3o Uhr die Stadt Andernach. Hier gehe ich, nachdem ich eine Pause gemacht habe, durch den Rheinpark und dann weiter durch die Häfen. Der Weg zieht sich etwas lang dahin. Von weitem sehe ich schon lange, die Neuwieder Brücke. So komme ich nach Weißenturm und dann, zwischen Atomkraftwerk Kärlich und Rhein, auf dem Radweg immer weiter. Vor Weißenturm, kommt mir ein Radfahrer, mit 2 Hunden, entgegen. Der Eine läuft schön neben seinem Herrchen her. Der Zweite kommt ein Stück dahinter und trägt einen riesigen Ast, den er sich sicher aus dem Rhein geholt hat. Der Mann sagt mir: „Eben hatte er noch einen Größeren.  -  Den habe ich ihm aber abgenommen.“

In Urmitz verlasse ich den Rhein-Uferweg und gehe in die Stadt. Ich habe Durst. Hier kaufe ich mir 3 Dosen Cola und mache dann, an einem schönen Platz, etwas erhöht über dem Rhein, eine längere Pause. Es ziehen einige dicke Wolken am Himmel dahin. Mit der Hoffnung, dass das Wetter noch hält, ziehe ich weiter und komme bald nach Kaltenenger und St.-Sebastian. In St.-Sebastian ist Kirmes und die jungen Leute, des Dorfes, stellen einen großen Baum auf.  Am Ortsende mache ich, in einem Gasthof, eine Pause. Ich überlege gerade, ob ich nicht besser hier bleiben soll. Laut Navi, wären es aber dann morgen zu viele km, bis St.-Goar. Ich gehe also weiter, durch Kesselheim und erreiche den Vorort von Koblenz Lützel. Hier beginnt nun, ein nicht enden wollender Weg, durch ein Industriegebiet, in dem es keinen Baum und keinen Strauch gibt. Eine wahre Betonwüste. Doch auch dieser Weg hat einmal ein Ende und zwar an der Mosel. Ich komme zur Balduinbrücke, auf der ich die Mosel überquere. Mitten auf der Brücke, werde ich von Leuten angesprochen, die mir dann auch sagen, wo ich ein günstiges Hotel finde. Ich brauche eigentlich nur gerade aus zu gehen, eine Straße überqueren und dann 100 m weiter, ist das  City-Hotel „Kurfürst Balduin“ in dem ich dann auch ein Zimmer bekomme.

Nach der täglichen Routine, gehe ich etwas in die Stadt, zum Deutschen Eck. Hier ist zurzeit nur Baustelle. Denn die Landesgartenschau ist 2011 in Koblenz. Nachdem ich noch etwas eingekauft und gegessen habe, gehe ich auf mein Zimmer. Gegen 21.oo Uhr kommt Udo und Sofia mich besuchen. Ich muss dann also noch mal aufstehen.  -  Macht aber nichts.  -  Wir gehen in die Altstadt und trinken dort etwas. Um 23.oo Uhr liege ich wieder im Bett.

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Nachdem das Wetter sich wieder stabilisiert hatte, wurde es warm. Auch meine Füße machen mir keine Probleme. Obwohl meine Zehen zum fürchten aussehen. Dank der Sandalen, macht das Laufen nun überhaupt keine Probleme.  

 

05.Etappe-von Koblenz nach St. Goar am 05.09.2010 ca. 38 km

 

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