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17. Etappe: Von Geislingen nach Ulm
Freitag,  den  17.09.2010  ca. 29 km

06.oo Uhr aufstehen.  
06.45 Frühstück.
07.15 Uhr Abmarsch

Ich gehe, vom Hotel aus, nach links und durch Geislingen hindurch. Bei der nächsten Sitzgruppe, die in der Stadt auftaucht, muss ich mich etwas wärmer anziehen. Es ist kalt und sehr windig. Dann geht es weiter, an der B10 entlang, durch die Stadt und aus ihr hinaus.

Gleich hinter dem Ortsschild, beginnt hier ein Aufstieg, der bis Amstetten geht. Hier eröffnet sich wieder eine hügelige Ebene, durch die ich nach Amstetten Bahnhof gehe. Hier gibt es  ein Bahnhofsrestaurant, das aber noch geschlossen hat. Ich wandere also weiter, immer an der B10 entlang, nach Urspring und Luishausen. Ich brauche aber nicht auf dem Asphalt der Straße zu laufen, denn direkt neben der Straße, ist ein Wirtschaftsweg, auf dem ich bis kurz vor Luishausen gehen kann.  -  Ich versuche dann, in Luishausen, ein Lokal zu finden, da ich dringend zur Toilette muss. Das einzige Lokal ist jedoch wegen Krankheit geschlossen. Ich gehe also weiter, durch den Ort und klettere über die Leitplanken, zurück auf die B10.  -  Ein Stück weiter, im Wald, erledige ich dann mein Geschäft, für das ich extra nach Luishausen hinein gegangen bin. (Ich hatte schließlich noch „Gutscheine für einmal frei Kacken in den Wald“ auf Rolle  dabei)

Sichtlich erleichtert, rufe ich dann Helga an, denn es ist schon 11.oo Uhr durch und normal melde ich mich immer zwischen 09.oo bis 10.oo Uhr bei ihr.  -  Dazu suche ich mir immer einen schönen Platz, im Wald, in einer städtischen Anlage, oder ein Lokal aus. Denn wir sprechen dann ausführlich mit einander. Dann gibt mir Helga auch immer gute Tipps, zu der am Tage vor mir liegenden Strecke und leitet mich gegebenenfalls auch um, wenn sie eine bessere Strecke ausgemacht hat.
Ich bin nun gezwungen, ohne richtige Pause, bis Dornstadt weiter zu gehen. In der dortigen Eisdiele mache ich dann aber meine längst fällige Pause.

Danach geht es wieder weiter, auf der alten B10, in Richtung Ulm. Ich unterlaufe die Autobahn Stuttgart – Ulm, wandere durch Felder, an der Rommelkaserne vorbei und gehe weiter, an Jungingen und Lehr vorbei.

Ich sehe Ulm schon seit einiger Zeit neben mir und gehe dann rechts hinunter, nach Ulm. Hierbei komme ich wieder an einer Kaserne vorbei und erreiche so die Vororte von Ulm.

Es ist aber noch ein weiter Weg, bis ich in der Nähe des Ulmer Münsters und im sich in der Nähe befindlichen Hotel „Schwarzer Adler“ bin.  -  Unterwegs hierher, komme ich an verschiedenen Kirchen, vorbei, die auch schon sehenswert sind. Doch das Ulmer Münster und der Münsterplatz sind etwas ganz Besonderes und das sollte man gesehen haben.

Um den Münsterplatz herum, ist die Gastronomie, mit Straßenrestaurants, vertreten. Es lohnt sich auch, die Altstadt, die sich anschließt, zu besuchen.  -  Das Ulmer Münster wird von außen, wie viele andere Kirchen, auf meinem Weg, renoviert. Es war leider, als ich dort war, für Besucher gesperrt.

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Nachdem ich, in der Altstadt, etwas gegessen habe, beschließe ich den Tag und bereite mich auf Morgen vor.
Nach anfänglich kühlen Wetter, das sich aber im Laufe des Tages so weit besserte, so dass in Ulm, die Straßenkaffees, voll besetzt waren, musste ich direkt aus dem Tal aufsteigen, um dann auf Feld- und Radwegen und teilweise auf der Landstraße, durch die Hügellandschaft  zu wandern.  -  Übrigens, immer noch auf meinen Sandalen und mit verbundenen Zehen.  -  So gelangte ich, nach einem sich lang hinziehenden Weg, hinunter nach Ulm hinein und erreichte, das  Hotel  „Schwarzer Adler“  gegen 17.oo Uhr und nach 29 km.

 

18.Etappe-von Ulm nach  Weissenborn am 18.09.2010 ca. 25 km

 

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